, Markus Müggler

EKS Kids Cup - Schleitheim

Tag der Arbeit – ideal für ein Bike Rennen
Das zweite Rennen der EKS Kids Cup Serie stand auf dem Programm. Bei bedecktem Himmel und auf feuchtem Untergrund ging’s los zur Streckenbesichtigung. Das umsichtige OK hatte die Streckenführung von Schleitheim den aktuellen Bedingungen angepasst und etwas entschärft. Die roten Aadorfer warteten hochmotiviert auf den Start. Zuerst gingen die Jüngsten mit Jahrgang 2005 und jünger auf den Rundkurs. Die Startreihenfolge orientierte sich am Zwischenklassement. Da am ersten Rennen vor 10 Tagen nicht alle unsere Kids starten konnten, mussten sie nun hinten anstehen. „Dies ist kein Problem, dann müssen wir halt einige mehr überholen“ – eine klare Antwort der Jungs. Während Lavinia als Jüngste am Start gemächlich ihre Runden drehte, machte sich Gwyn auf die Aufholjagd. In der Mitte des Rennens war dann die Lage für ihn bereinigt. Er zog mit dem Vorfahrer vorne weg und sicherte sich den Vorsprung wohldosiert bis ins Ziel.

Dann kamen Finn, Kevin und Maurin an die Reihe. Ihre Strecke führte sie auf weichem Untergrund in den Wald, rauf und runter durchs Gelände. Die Sonne brachte Feststimmung ins Zielgelände. Die Zuschauer fieberten mit. Der Schlussspurt konnte nicht spannender sein. Kopf an Kopf kamen die zwei Spitzenfahrer dahergeflogen. Die Jury hätte beinahe ein Zielfoto zur Auswertung gebraucht. Um wenige Zentimeter musste sich Finn, zeitgleich mit dem Sieger, knapp geschlagen geben. Als Dritter fuhr dann mit Kevin bereits wieder ein Aadorfer Biker ins Ziel. Etwas später beendete dann auch Maurin sein Rennen. So war das Trio wieder zufrieden vereint und stellte sich auf, um die grösseren Kollegen anzufeuern. Kelsey fuhr ein sicheres Rennen und kam mit Platz 9 mit gutem Polster in die TopTen der Jungs.

Die ganze Gruppe hatte ihren Spass auf der Strecke und genoss anschliessend die Festwirtschaft. Mit drei Podestplätzen war das Biketeam Aadorf gut vertreten im sonnigen Klettgau. Die schönen Pokale funkelten im strahlenden Sonnenlicht und blendeten sogar die Fotografen. Müde und zufrieden machten wir uns dann wieder auf den Heimweg.

Sportliche Grüsse
Markus